Tiere hängen an Gewohnheiten und Revieren. Ein Umzug wirbelt beides durcheinander. Mit der richtigen Reihenfolge bleibt der Stress für Hund, Katze und Halter überschaubar.
Vor dem Umzug
- Transportbox rechtzeitig wieder ins Wohnzimmer stellen, damit sie vertraut ist
- Tierarzttermine, Futter und Medikamente vor dem Umzugstag auffüllen
- Bei nervösen Tieren den Tierarzt auf beruhigende Möglichkeiten ansprechen
Am Umzugstag
- Das Tier gehört nicht ins Getümmel: ein ruhiges, leergeräumtes Zimmer mit Wasser, Körbchen und geschlossener Tür, ein Zettel an der Tür informiert das Umzugsteam
- Katzen und Kleintiere fahren in der Box im eigenen Auto mit, nie im LKW
- Hunde sind am Umzugstag ideal bei einer vertrauten Person untergebracht
Nach dem Einzug
- Katzen brauchen anfangs ein einzelnes Zimmer mit vertrauten Gegenständen, dann Zimmer für Zimmer mehr Raum, Freigänger mehrere Wochen drinnen lassen
- Hunde lernen das neue Revier am besten über gemeinsame Runden auf immer gleichen Wegen
- Futterplatz und Körbchen an einem festen Ort einrichten und dort lassen
Melden und ummelden
Die Adresse des Tieres sollte überall aktualisiert werden: Heimtierdatenbank-Eintrag beim Chip, Hundeanmeldung bei der Gemeinde beziehungsweise der Stadt, Tierversicherung und Tierarzt. Ihren persönlichen Fahrplan für alle Meldungen erstellt der Adressänderungs-Assistent.
Damit Sie sich am Umzugstag ums Tier kümmern können statt um Kartons, übernehmen wir den Rest: Privatumzug mit Verpackung, Transport und Montage.