Der Umzug in Eigenregie wirkt auf den ersten Blick günstiger. Ob er es am Ende ist, hängt von Faktoren ab, die gern übersehen werden. Hier der ehrliche Vergleich.
Was der Eigenumzug wirklich kostet
- Mietwagen inklusive Kilometer, Sprit und Versicherung, oft für mehrere Fahrten
- Verpackungsmaterial, Decken, Gurte, Werkzeug
- Verpflegung für Helfer, dazu meist ein bis zwei Urlaubstage
- Das unsichtbare Risiko: Schäden an Möbeln, Böden und Stiegenhaus sind privat oft gar nicht oder schlecht versichert, und ein überlasteter Rücken kostet mehr als jeder Umzugswagen
Was die Firma leistet
- Ein eingespieltes Team trägt schneller, sicherer und mit dem richtigen Gerät
- Festpreis nach Besichtigung statt offener Rechnung am Ende
- Versicherter Transport, Halteverbotszone, auf Wunsch Verpackung und Montage
- Ein Tag statt ein Wochenende plus Nacharbeiten
Wann Eigenregie passt
Kleine Haushalte mit wenig Möbeln, kurze Distanz, Erdgeschoß oder Lift, kräftige Helfer mit Zeit. Dann kann selbst machen die richtige Wahl sein, gern mit einzelnen Bausteinen von uns, etwa Kartons und Material oder dem Klaviertransport als Einzelleistung.
Wann die Firma die bessere Rechnung ist
Familienhaushalt, Altbau ohne Lift, Küche, wertvolle oder sperrige Stücke, knappe Zeit. Je mehr davon zutrifft, desto klarer gewinnt der Profi.
In Zahlen statt Gefühl
Rechnen Sie beide Varianten durch: den Eigenumzug mit allen Posten oben, den Profiumzug mit dem Umzugskostenrechner. Danach entscheiden Sie mit Fakten. Und wenn es der Profi sein soll: Angebot anfordern, die Besichtigung ist kostenlos.